Wir sind ja auch Hertha

Unsere B-Junioren sind beim Bundesligaspiel Hertha - Bor. Dortmund am Samstag Balljungen.
Unsere B-Junioren sind beim Bundesligaspiel Hertha - Bor. Dortmund am Samstag Balljungen.
Unsere B-Junioren sind beim Bundesligaspiel Hertha - Bor. Dortmund am Samstag Balljungen.
Unsere B-Junioren sind beim Bundesligaspiel Hertha – Bor. Dortmund am Samstag Balljungen. Foto: WFC

Die Vorfreude ist groß! Die Kicker der B-Junioren des Werderaner FC dürfen beim Bundesligaspiel Hertha BSC – Borussia Dortmund am kommenden Samstag Balljungen sein und werden das Spiel von der Seitenlinie aus hautnah erleben! Aber nicht nur das – bereits am Vormittag besichtigen die Werderaner Nachwuchskicker den Hertha-Pressekonferenzraum, das Internat sowie die Leistungsdiagnostik und die Höhenkammer. Nach dem Mittagessen geht es zur Einweisung und dann direkt ins Olympiastadion, wo die Werderaner das Eintreffen der Profis von Hertha und Dortmund live miterleben können. Natürlich wird ein Erinnerungsfoto gemacht. „Die Jungs sind stolz, bei diesem Event dabei sein zu dürfen und bedanken sich recht herzlich bei Hertha BSC“, freut sich Werders Trainer Christian Molowitz auf diesen Tag.
Auch die Stadt Werder (Havel) ist am Samstag mit einer Delegation im Olympiastadion vertreten. Unter anderem Bürgermeisterin Manuela Saß und Blütenkönigin Tamara Thierschmann präsentieren unsere Stadt im Atrium des Stadions. Zahlreiche Werderaner Produkte, darunter Käse der Hofkäserei Hennig aus Töplitz, der „Werderaner Wachtelberg“ vom Weinbau Dr. Lindicke, Äpfel und Obstwein vom Obsthof Lindicke, Likör vom Tannenhof Mai, Ketchup von der Werder Feinkost GmbH, Sanddornprodukte von Christine Berger, Brände, Liköre sowie Weine von Schultz‘ens Siedlerhof und leckere Wurst von der Fleischerei Joppe werden den Gästen im Atrium zur Verkostung angeboten. In Zusammenarbeit mit dem Tourismusbüro wird es für die Gäste des Bundesligaspiels auch reichlich Informationsmaterial über die Stadt Werder (Havel) geben.

Fakten:
Werder (Havel) ist seit 2004 Partnerstadt des Berliner Traditionsvereins. Das Partnerstadt-Schild an den Ortseingängen zeugt davon. Das 2003 gestartete „hautnah-Projekt“ verfolgt von Beginn an vor allem ein Ziel: Den Zusammenhalt zwischen den Berlinern und seinen unmittelbaren Nachbarn in Brandenburg nachhaltig zu fördern und zu stärken. „Es war unser Ziel, ganz dicht an die Brandenburgerinnen und Brandenburger, die Sachsen-Anhaltiner heranzurücken. Wir möchten die Emotionen, die unser Klub schon in Berlin erzeugt, auch in die Region tragen“, sagt Michael Preetz, Geschäftsführer von Hertha BSC. Inzwischen gibt es 22 Partnerstädte, unser Botschafter für diese Partnerschaft ist natürlich Klaus-Dieter Bartsch, Vorsitzender des Stadtsportbundes.