CDU-Neujahrsempfang in Werder (Havel)

Beim Neujahrsempfang der CDU Werder (Havel) wurde den Mitgliedern des Festkomitees für die Vorbereitung der 700-Jahr-Feierlichkeiten gedankt. Auf dem Bild die Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Annette Gottschalk, Bürgermeisterin Manuela Saß, Gerhard Opitz, Baldur Martin, Katrin Schneider, Klaus-Peter Meißner und der 1. Beigeordnete Christian Große. Foto: wsw

Werder (Havel), 13. Januar 2018 – Die CDU der Havelstadt hatte zum Neujahrsempfang ins Schützenhaus geladen und es mussten noch Stühle hineingetragen werden – der Andrang war beträchtlich und lohnenswert. Denn nicht nur die Rückschau auf das vergangene Jahr – dem Jubiläumsjahr der Stadt – war interessant zu hören. Bürger der Stadt, viele Ehrenamtliche und Unternehmer nutzen die Gelegenheit, nach dem offiziellen Teil ins Gespräch zu kommen.

„Wir haben nicht nur gefeiert“, verwies Annette Gottschalk (CDU), langjährige Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, darauf, dass gearbeitet wurde, um die Stadt weiter auf wirtschaftlich und finanziell sichere Füße zu stellen und die Lebensqualität weiter wachsen zu lassen. Das sei – auch durch die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung gelungen, und eben Resultat einer glaubwürdigen Politik. „Mit dem Jubiläum wurde eine Meisterleistung erreicht, die allerdings ohne die unermüdliche und langjährige Arbeit des Festkomitees nicht möglich gewesen wäre“, so Gottschalk.

Bürgermeisterin Manuela Saß nahm den Dankesfaden von Annette Gottschalk auf und lobte ebenso die Arbeit der Verwaltung, die diese Arbeit nebenbei gestemmt hätte, „denn weder Baumblüte noch Mühlenfest sind ausgefallen – ich ziehe meinen Hut vor der Leistung“, sagte sie besonders mit Blick auf ihren 1. Beigeordneten und den Bereich Marketing. Aber nach dem Feierjahr käme ein neues Jahr mit viel Arbeit – mit Stand des Datums des Neujahrsempfangs hätte Werder (Havel) 26 126 Einwohner. Werder weiter voranzubringen, sei Gebot des neuen Jahres. Das nehme sie gern an, so Saß und stellte in einer kleinen Liebeserklärung an die Stadt fest: „Nach wie vor leben wir hier, wo andere Urlaub machen“. (wsw)