Facelift für Kaufland in Werder (Havel)

Mehr Regionalist in den Regalen: Manuela Saß mit Jens Verch beim Weinregal mit Wachtelberg-Wein.

Werder (Havel), 15. August 2017 – Nach dreiwöchigen Arbeiten und einem Schließtag ist heute die umgebaute Kaufland-Filiale im WerderPark eröffnet worden.  Werders Bürgermeisterin Manuela Saß erkundigte sich beim Filialleiter Jens Verch und dem Verkaufsleiter für Brandenburgs Südwesten, Thomas Cunäus, bei einem Rundgang über die Neuerungen. Mit breiteren Gängen, niedrigeren Regalen, neuen Decken und Leuchten sowie mit viel edlem Anthrazitdekor sollen sich die Kunden beim Einkaufen noch wohler fühlen, sagte Jens Verch.

Änderungen hat es vor allem gleich hinter dem Eingangsbereich des Marktes gegeben. Die Obst- und Gemüseabteilung ist mit dem To-Go-Regal und dem Backshop zusammengerückt,  so dass man nun ohne lange Gänge sein Frühstück zusammenkaufen und die Abkürzung zur Kasse nehmen könne. Neu sei auch die elektronische Preisbezeichnung in der Obst- und Gemüseabteilung. Zudem gebe es nach dem Facelift überall mehr Bewegungsfreiheit in dem rund 4.400 Quadratmeter großen Markt, so Jens Verch weiter. Dennoch werde sich das Sortiment nicht verkleinern. „Die Platzierungen wurden angepasst und es werden sogar Hunderte neue Artikel gelistet“, so Jens Verch.

Bürgermeisterin Saß lobte die Investitionen in der Filiale, die seit zehn Jahren an diesem Standort im WerderPark, im Strengfeld aber schon deutlich länger ansässig ist. „Kaufland erfüllt eine wichtige Versorgungsfunktion an der östlichen Stadtgrenze und kann ihr durch die Neuerungen nun noch besser gerecht werden.“ Für viele Kunden werde es einfacher, wenn in den Gängen nun auch zwei Einkaufswagen aneinander vorbeifahren können oder die obersten Regalfächer besser erreichbar seien.

Die Bürgermeisterin erkundigte sich insbesondere nach Angeboten regionaler Produzenten, die konnten ihr auch präsentiert werden: So gibt es Wein vom Wachtelberg genauso in Werders Kaufland wie ein Sortiment des örtlichen Teeproduzenten Candé Natura  oder Produkte von Christine Berger. Auch Werder Ketchup fehlt natürlich nicht. Jens Verch erklärte abschließend, dass man an der Erweiterung des regionalen Angebotes arbeite. (red)