Grüne Woche eröffnet – Auszeichnung für Christine Berger

Fruchtbare Zusammenarbeit in Potsdam-Mittelmark: Wenn Agrikultur und Kultur Hand in Hand gehen

Minister Jörg Vogelsänger eröffnet die Grüne Woche in der Brandenburg-Halle 21a, mit dabei Werders Blütenkönigin Christin Schiffner. Foto: MLUL
Berlin/Werder (Havel), 19. Januar 2018 – Die Bühne in der Brandenburg-Halle 21a gehörte am heutigen Eröffnungstag der Internationalen Grünen Woche 2018 dem Verband pro agro. Dieser präsentierte in vielen abwechslungsreichen und informativen Programmpunkten die Vielfalt und Innovationskraft des ländlichen Raumes.

Höhepunkt war wieder die Verleihung der Auszeichnungen des pro agro-Marketingpreises in den drei Kategorie Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung sowie Land- und Naturtourismus durch Agrarminister Jörg Vogelsänger und die Vorstandsvorsitzende Hanka Mittelstädt. Die Preisträger in der Kategorie Ernährungswirtschaft sind Brauerei Fürstlich Drehna GmbH (1. Platz), Süßmost & Weinkelterei Hohenseefeld GmbH (2. Platz) und Christine Berger GmbH & Co.KG (3. Platz). Christine Berger wurde für ihr neues „Verfeinertes Rapsöl mit Sanddorn – feinstes Speiseöl“ ausgezeichnet.

Der EDEKA-Regionalpreis ging an das Unternehmen Golßener und MAGO Vertriebs oHG und wurde von EDEKA Geschäftsführer Hans-Ulrich Schlender überreicht. Die Preisträger in der Kategorie Direktvermarktung sind Georg’s Kultur Imkerei (1. Platz), Spargelhof Kremmen (2. Platz) und Landwirtschaftlicher Betrieb Frank Trogisch (3. Platz). Die Preisträger in der Kategorie Land- und Naturtourismus sind Regionalinitiative Prignitz Ruppin e.V. (1. Platz), Gut Boltenhof (2. Platz) und Waldschenke Stendenitz (3. Platz). Auch in diesem Jahr hat sich die Jury entschieden, einen Sonderpreis vom Feld bis auf den Teller zu vergeben. Preisträger ist das Unternehmen Oderland Mühlenwerke GmbH & Co. Alle Preisträger konnten sich neben einer Urkunde und einer Stele mit Platzierung über ein Marketingpaket freuen.

Aber auch die weiteren Programmpunkte fanden großen Anklang bei den Besuchern. Hanka Mittelstädt hat den Austragungsort der zentralen Eröffnungsveranstaltung der 24. Brandenburger Landpartie bekannt gegeben. Dieses Jahr findet die Eröffnung auf dem BIOHOF zum Mühlenberg in Potsdam-Mittelmark statt. Die aktuelle Landpartiekarte mit den derzeitig rund 200 Gastgeberbetrieben wurde schon sehr gut von den Messebesuchern mitgenommen.

Kai Rückewold, Geschäftsführer pro agro e.V., hat das diesjährige Jahresthema des Verbands vorgestellt. Mit den jährlich wechselnden Jahresthemen möchte pro agro Unternehmen, Traditionen und die lebendige Kultur des ländlichen Raums in Brandenburg stärken und damit einen immer wieder veränderten Blickwinkel auf die kreativen Produktideen des Landes aus regionaler Kulinarik und ländlichem Tourismus bieten. Die Hand gereicht aus gutem Grund – Brandenburger Initiativen, Kooperationen & Netzwerke heißt 2018 die Überschrift der Aktivitäten und Veranstaltungen des Verbands. Dahinter steht die Leitidee durch Zusammenarbeit – lokal und/oder regional – gemeinsam starke Angebote zu schaffen. Kooperation soll als Bereicherung der eigenen Wettbwerbssituation begriffen werden. Als Botschafter konnten die AG Historische Dorfkerne im Land Brandenburg, die Offenen Höfe in der Nuthe-Nieplitz-Region und der Verein zur Förderung Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien und regionaler Strukturen gewonnen werden.

Unter dem Programmpunkt Brandenburg traditionell & innovativ wurde die Agrargenossenschaft Ranzig präsentiert. Der Programmpunkt stellt Vorzeigeunternehmen aus Brandenburg vor, die über einen langen Zeitraum das Land Brandenburg geprägt haben. Die Agrargenossenschaft Ranzig ging 1991 aus der LPG Ranzig hervor und hat sich seitdem in Brandenburg etabliert.

Im pro agro-Kochstudio wurde der auf der Bühne durch den Landesfischereiverband Brandenburg vorgestellte Fisch des Jahres 2018 – der Flussbarsch – von den Köchen des Brandenburger Fisch-Kochclubs zubereitet. Im Laufe der Grünen Woche präsentieren 27 Restaurants, Landgasthöfe und Netzwerke aus allen Regionen Brandenburgs im pro agro-Kochstudio ihr Können. Zusätzlich haben wieder viele prominente Gäste ihr Kommen zugesagt.

Neben dem pro agro-Kochstudio konnten sich die Messebesucher an der pro agro-Aktionsfläche zum Bäckerhandwerk informieren. Bäckermeister und Brotsommelier Holger Schüren beantwortete Fragen zum Bäckerhandwerk und bereitete Pfannenbrot zu. Auf der pro agro-Aktionsfläche stellen in den kommenden Messetagen verschiedene Handwerker ihr Können und ihre Erzeugnisse dar, ergänzt durch interessante Informationen.

Samstag, 20. Januar

Partnerregion am ersten Messetag (Samstag, 20. Januar) ist die Reiseregion Fläming. Am Nachmittag zeigt die Landeshauptstadt Potsdam, was sie so Ländliches zu bieten hat.

Sonntag, 21. Januar

Am Sonntag in der Brandenburg-Halle 21A sind wieder Aussteller aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark dabei – diesmal aus einer anderen „Ecke“. Brandenburgs Obstbau-Hochburg, die Stadt Werder (Havel), und viele weitere Direktvermarkter wollen die Messebesucher für ihre Region begeistern.

Die Havelstadt blüht nicht nur zur Baumblüte auf

„Zum Baumblütenfest kommt Berlin nach Werder (Havel), bei der Grünen Woche ist es andersrum“, sagt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. Mit ihren 26.000 Einwohnern zählt die Havelstadt zu den bekanntesten Orten im Land. Grund dafür sind nicht allein die auf einer Havelinsel gelegene, hübsche Altstadt, die einmalige Landschaft und die Möglichkeiten für den Wassersport. Grund ist auch die beeindruckende gartenbauliche Tradition. Die ist wiederum die Voraussetzung für eines der größten Volksfeste in den neuen Bundesländern – für das alljährliche Baumblütenfest.

Werder (Havel) ist im vergangenen Jahr 700 Jahre alt geworden. Das ist Anlass, in die Geschichte zurückzublicken. Schon als der Obstbau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts expandierte und ganz Berlin frisches Obst aus Werder bekam, wurde die Stadt ein beliebtes Ausflugsziel. Zunächst kam der preußische Hofadel, dann kamen alle Berliner und Potsdamer. Die Werderschen hatten schnell begriffen, dass Gartenbau, Kulturlandschaft und Stadtgrün Pfunde sind, mit denen sie wuchern können. So ist es bis heute geblieben: Die Einheimischen sind stolz darauf. Als Handelsmarke „Werder Frucht“ steht der Stadtname werbewirksam in den Regalen der Supermärkte (Stand 125 und 126). www.werder-frucht.com

Neben großen Unternehmen wie der Havelfrucht GmbH engagieren sich eine Reihe kleinerer Direktvermarkter – viele aus alten Gärtnerfamilien (Stand 144) – erfolgreich für den heimischen Obstanbau. Das Gebiet um Werder ist reich an besonders schmackhaften Obstsorten. Das fachliche Niveau ist hoch. Aus DDR-Zeiten rührt das Knowhow im Sanddornanbau, für den vor allem die Unternehmerin Christine Berger mit ihrer Tochter Dorothee stehen (Stand 145). Eine uralte Tradition ist der Weinbau (Stand 146). Der Obstbauer Dr. Manfred Lindicke hat ihn seit der Wende wiederbelebt. In elf Monaten wieder hochinteressant sind die Gewächse des Werderaner Tannenhofs (Stand 142). Schultzens Siedlerhof hat sich einen Namen mit – im Wortsinn – ausgezeichneten Obstbränden gemacht (Stand 153). Mit im Angebot sind Obstwein und Whisky. Mit Herbafood Ingredients ist ein innovatives Unternehmen der mittelmärkischen Ernährungswirtschaft vertreten. www.obstbauverein-werder.dewww.weinverein-werder.dewww.sandokan.dewww.werderaner-tannenhof.dewww.bauerschultz.dewww.herbafood.de

Eröffnet wird das Werderaner Bühnenprogramm durch Bürgermeisterin Manuela Saß, Baumblütenkönigin Christin Schiffner und Kirschkönigin Isabell Kaufmann. Passend zur Jahreszeit sorgen Sänger des Karneval Clubs Werder (Havel), des Töplitzer Karnevalclubs, die Tanzgruppe des Glindower Carneval Clubs, der Tanzgruppe Vizavi, der Linedance Gruppe der SG Töplitz 1922 e.V. und des Radsportvereins Borussia 1895 dafür, dass die fünfte Jahreszeit auch in die Brandenburg-Halle 21A einzieht – unterstützt vom örtlichen Spielmannszug. Mit auf die Bühne kommen die erwähnten Aussteller aus Werder mit Produktpräsentationen.

Mittelmärkische Signatur: Kochen mit Spargel und Musik

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark gehört zu den wachstumsstärksten Regionen deutschlandweit: Hier verbinden sich wirtschaftliche Innovation und bürgerschaftliches Engagement mit Tradition, Natur und Landwirtschaft zu einer Melange, die ein hohes Maß an Lebensqualität garantiert und den Besuchern einzigartige Ausflugserlebnisse beschert. So wird Potsdam-Mittelmark auf der Hallenbühne für den Besuch des Landkreises werben.

Auf der Alpaka-Erlebnisfarm Willeminenhof in Deetz begrüßen 13 Alpakas, fünf Guanakos und zwei Minipferdchen die Gäste. Mit ihren Angeboten auf dem weitläufigen Gelände verbinden Ulrike und Hartmut Winter Tourismus mit Gesundheitsförderung und ermöglichen Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Ulrike Winter wird den Besuchern ihr Konzept erläutern und neugierig auf die Farm machen. Ein besonderes Erlebnis sind die Alpaka-Wanderungen, Naturunterricht oder Kindergartenausflüge. Wer von so einem Tag mehr als eine schöne Erinnerung mit nach Hause nehmen möchte, findet im Hofladen Alpaka-Produkte. www.alpaka-erlebnisfarm.de

Im Herzen der Mittelmark liegt die Spargelstadt Beelitz. Mit ihrem berühmten Edelgemüse zeigt die über tausend Jahre alte Ackerbürgerstadt, dass ein Gemüse eine ganze Region über Ländergrenzen hinaus berühmt machen kann. Der Beelitzer Spargel wird hier seit 1861 angebaut und wächst heute auf mittlerweile 1.800 Hektar. Durch seine Qualität und Frische sowie die Vermarktung als saisonales Erlebnis auf rund 15 Höfen und an vielen Saisonständen begeistert Beelitzer Spargel Jahr für Jahr Feinschmecker in Berlin und Brandenburg und darüber hinaus. www.BCC-ev.de

Die Spargeltanzgruppe Beelitz wird Tänze, die das Ensemble nach historischen Vorlagen einstudiert hat, auf die Bühne in der Halle 21A bringen. Bereits seit 1997 zeigen die Frauen ihre Tänze nicht nur beim jährlichem Beelitzer Spargelfest Anfang Juni, sondern auch bei vielen Veranstaltungen außerhalb der Stadt. Die Trachten wurden nach alten Fotos Beelitzer Spargelstecherinnen aus der Zeit um 1880 nachgeschneidert. Der große Hut, Hegeländer genannt, und die langen Röcke schützten bei der harten Arbeit vor Sonne und Insekten. www.beelitzer-spargelverein.de

Wer sich nicht bis zum Saisonstart Mitte April gedulden möchte, sollte den Ausführungen des Spargel- und Erlebnishofs Klaistow auf der Bühne verfolgen. Das landwirtschaftliche Unternehmen präsentiert Landgemachtes. Dabei geht es nicht nur um Spargel. Das Inhaber geführte Unternehmen baut neben Spargel auch Erdbeeren, Heidelbeeren und Kürbisse an. Besucher können es sich das ganze Jahr über auf dem Hof gutgehen lassen. Kinder sind hier immer wieder vom großen Spielplatz mit riesiger Rutsche, Streichelwiese oder dem Kletterwald begeistert. Im Scheunen- und Hofrestaurant mit Biergarten werden die Gäste das ganze Jahr über mit frisch zubereiteten Speisen aus regionalen Produkten verwöhnt. Außerdem bieten Hofveranstaltungen Unterhaltung für die ganze Familie. Und wer dann immer noch Lust auf etwas Außergewöhnliches hat, kann den nahe gelegenen Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten besuchen. www.spargelhof-klaistow.dewww.baumundzeit.de

Potsdam-Mittelmark hat nicht nur Landwirtschaft zu bieten, sondern auch viel Kultur. Die Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“ zählt mit über 3.800 Schülern zu einer der größten im Land. Die Angebote richten sich an alle Altersgruppen. Das Bläserensemble Saxomania der Regionalstelle Werder (Havel) unter der Leitung von Reinhard Loose wird die Brandenburg-Halle mit ihrem Auftritt hoffentlich zum Kochen bringen. Das Repertoire reicht von Klassik, Rock Pop, Schlager, Volksmusik bis zum Jazz. www.kms-pm.de

Ralf Weissmann, selbst Gastwirt und Hotelier des Gasthofs Zur Linde im Michendorfer Ortsteil Wildenbruch, wird dem Publikum die „Geniessertouren“ der Region Fläming und Havel präsentieren. Jede der aktuell zwölf „Geniessertouren“ ist eine persönliche Empfehlung eines ortsansässigen Gastronomen für einen Tagesausflug zu Sehenswürdigkeiten, Künstlerateliers, Manufakturen, Landhöfen, die nicht jeder Reiseführer kennt. Naheliegend werden die Tipps mit kulinarischen Entdeckungen verbunden. Ob mit dem Fahrrad, Auto oder zu Fuß – die Touren bieten für jeden Geschmack etwas. www.geniessertouren.org

Das Teltower Tanzstudio Aladdina wird auf der Bühne mit Showtänzen aus „Tausend und einer Nacht“ begeistern. Aladdina unter Leitung von Ellen Leptin war 1994 das erste Studio für orientalische Tanzkultur im Land Brandenburg. In einer ehemaligen Malzmühle wird in Teltow für Auftritte und Tanz-Shows geprobt. Das Repertoire umfasst neben orientalischem und Bollywoodtanz auch Flamenco, Afro- und Hula-Tanznummern, weiterhin Showtänze von Fantasy bis Stepptanz, die zum Teil mit internationalen Gastdozenten einstudiert werden. www.aladdina.de

Unter dem Titel „Lecker aufs Land“ wird Thomas Syring (Stand 115) seine Produkte präsentieren. Sein Vanilleeis mit Kürbiskernöl sollten Messebesucher unbedingt probieren. Thomas Syring war der erste brandenburgische Landwirt, der mit dem Anbau von Ölkürbis begonnen hat. 2004 gründete er seinen Bio-Betrieb. Seitdem bewirtschaften er und seine Mitarbeiter 100 Hektar Agrarfläche mit Steirischem Ölkürbis, verschiedenen Speisekürbissen sowie Getreide. Bei einem Praktikum in der Steiermark hatte der Landwirt Kürbiskernöl kennen und schätzen gelernt. Deshalb erfolgt die Gewinnung des Beelitzer Kürbiskernöls nach traditioneller Steirischen Art. Es hat die typisch grünliche Färbung sowie einen intensiven nussartigen Geschmack. Aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe zählt es zu den hochwertigsten Speiseölen überhaupt und ist daher auch für eine cholesterinbewusste Ernährung geeignet. Neben dem begehrten Beelitzer Kürbiskernöl produziert Thomas Syring die Beelitzer Kürbisknabberkerne in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Diesmal wird er ein neu kreiertes Pesto auf der Hallenbühne präsentieren. www.beelitzerkuerbis.de

Zum Abschluss des Potsdam-Mittelmark-Tages wird der Musikverein Ziesar mit seinem Blasorchester für Unterhaltung sorgen. Der Musikverein Ziesar bekam bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1995 den Kommunalen Kulturpreis und 1996 den Lottoförderpreis für Schulmusik. Seinen Sitz hat der Verein im Gebäude der Thomas-Müntzer-Ganztagsoberschule in der 1000-jährigen Stadt Ziesar. Das Orchester, dessen Repertoire von Blasmusik über klassische Musik bis zu Popmusik reicht, ist ebenfalls viel unterwegs. Unter der Leitung von Manfred Geserick war das Blasorchester bereits in vielen europäischen Ländern zu Gast, unter anderem in Spanien, Belgien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Polen, Dänemark, Schweiz, Österreich, Frankreich und Luxemburg. www.musikverein-ziesar.de

Pro-agro-Kochstudio

Als erster Meister seines Fachs geht heute im pro-agro-Kochstudio Friedrich Strempel vom Restaurant des Inselhotels in Potsdam-Hermannswerder an den Herd. Der Koch bereitet ein feines Ragout vom Lamm mit Süßkartoffeln in einer Blätterteigpastete zu. Rechtzeitiges Erscheinen sichert eine Kostprobe. www.inselhotel-potsdam.de

Im Anschluss wird Antje Kienow vom Familienhotel Brandtsheide aus dem Wiesenburger Ortsteil Jeserig im Kochstudio vertreten sein. www.brandtsheide.de

Traditionell ist auch der bereits im Bühnenprogramm erwähnte Gasthof Zur Linde mit von der Partie. Guido Reihs, langjähriger Koch im Gasthof, bringt im Kochstudio Zanderfilet im Wirsingmantel auf Steckrübenpüree auf den Teller. www.linde-wildenbruch.de

Udo Beyer, ehemaliger Olympiasieger im Kugelstoßen wird die Köche tatkräftig unterstützen. Danach übergibt er den Kochlöffel an Andrew Carrington, nachdem dieser stimmengewaltig auf der Antenne-Bühne stimmgewaltig begeistert hat. Andrew Carrington ist Musiker und Saxophonist, bekannt geworden als Lead-Sänger der australischen Gruppe The Ten.

Brandenburger Naturlandschaften: Naturpark Hoher Fläming

Altehrwürdige Burgen, sanfte Hügel, tiefe Wälder und kühle Bäche in bunten Wiesen: Sie geben dem Naturpark Hoher Fläming im Südwesten Brandenburgs seinen eigenen Reiz. Den vielen alten Obstbaumalleen und Streuobstwiesen in dieser Gegend nimmt sich seit dem letzten Jahr ganz besonders die Mobile Mosterei Hoher Fläming an. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Früchte zu ernten, um daraus naturbelassene Säfte regional zu produzieren und zu vertreiben. www.hoher-flaeming-naturpark.dewww.mosterei-flaeming.de (red/wsw)

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