Mein Werder (30): Kirschkönigin Anika Wolf

Name – Wolf, Anika

Alter/Geburtstag – 8. April 1990, 26 Jahre jung

Wohnort/Ortsteil – Werder (Havel), Ortsteil Glindow

Seit wann sind Sie in Werder zu Hause?  

Seit dem ich nach meiner Geburt aus dem Krankenhaus nach Hause durfte. 😉

Haben Sie Kinder oder möchten Sie gerne welche haben? 

Nein, bisher nicht. Aber der Kinderwunsch ist da!

Was arbeiten/machen Sie so den lieben langen Tag? 

Ich arbeite in einem Potsdamer Unternehmen als Sachbearbeiterin.

Meine Freizeit widme ich meiner Familie, meinen Freunden und jetzt für ein Jahr meinem Amt als Kirschkönigin.

Was würden Sie lieber machen? 

Ich glaube nichts, das Büroleben ist genau mein Ding. ☺

Wie würden Sie Werder einem Fremden beschreiben?

Werder kann man nicht beschreiben, Werder muss man erleben! Es ist einfach zu jeder Jahreszeit wunderschön in Werder.

Was ist das Besondere an Ihrem Ortsteil? 

Die Glindower Alpen und die Aussicht von da oben, der Glindower See, der eine wunderbare Erfrischung im Sommer bietet und der Kiez, der einfach zu jeder Jahreszeit die Geschichte von Glindow erzählt.

Sie sind unsere Kirschkönigin. Wie haben Sie die Zeit seit der Krönung erlebt?

Bisher eher ruhig, da die vielen Termine erst noch kommen. Ich musste ja auch erstmal meine Krönung und die vielen Eindrücke von dem Wochenende verarbeiten.

Haben Sie eine kleine Anekdote zu einem besonderen Erlebnis in dieser Zeit?

Als ich am Tag meiner Krönung mit der Kutsche angefahren kam, was der Empfang einfach der Wahnsinn, es sind so viele Leute da gewesen, die mich herzlich empfangen haben, dass mir sogar ein paar Freudentränen kamen! Das war für mich der perfekte Start ins Amt.

Welche Veranstaltungen / Termine haben Sie in der nächsten Zeit, wo dürfen sich die Leute auf Sie freuen?

Die Liste der anstehenden Termine ist lang. Als nächstes bin ich zu Gast in Thüringen beim Promenaden- und Stauseefest. Des Weiteren bin ich zum 6. Deutschen Königinnen Tag eingeladen. Im September stehen einige Termine in der Region an. Da ist z.B. das Sanddornfest in Petzow, die Apfelsaison-Eröffnung auf dem Frischemarkt und und und … ich könnte noch so viele Termine aufzählen.

Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit den Klinikclowns und gibt es da Neuigkeiten oder Termine?

Durch meine liebe Nachbarin bin ich auf Zuckerbaum e.V. aufmerksam geworden und dachte mir, da kann man doch ein schönes Projekt draus machen. Herr Witschel (Vorsitzender des Festkomitees) knüpfte den ersten Kontakt und man traf sich in gemütlicher Runde bei Minz-Wasser und Kuchen. Dabei entstand dann das Projekt, zusammenzuarbeiten mit den Potsdamer Klinikclowns und so kam der Stein ins Rollen. Feste Termine stehen noch nicht fest, da diese ja auch mit den vielen anderen Terminen abgestimmt werden müssen. Aber wenn man da auf dem Laufenden sein möchte, was die Kirsche so treibt, kann man jederzeit auf der Facebook Seite „Kirschkönigin Glindow“ vorbei schauen!

Welche berühmte Person würden Sie gern einmal treffen?

Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Ich habe mal den Sänger von der Band City getroffen und habe ihm zum Geburtstag gratuliert. 😉

Welche Fragen würden Sie ihr stellen? 

Jetzt, da ich so drüber nachdenke, würde ich, egal wen ich treffe, fragen: „Was war der bisher größte Moment in deiner Karriere für Dich und warum?“

Welches Buch liegt auf Ihrem Nachttisch?

Tatjana Meissner – „Du willst es doch auch!“

Haben Sie Vorbilder? Welche und warum?

Meine Eltern – Weil sie mir jeden Tag auf’s neue zeigen, dass es die kleinen Dinge sind, die einen stolz und glücklich machen.

Haben Sie ein verborgenes Talent?

Dann liegt es noch im Verborgenen. 😉