Selbstgemachter Strom

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Jörn Ansorge öffnet die Tür mit einem Kaffee in der Hand, begrüßt uns mit einem freundlichen „Guten Morgen“ und bietet uns ebenfalls eine Tasse an. Für die Kaffeemaschine nutzt er, genau wie für alle anderen Elektrogeräte im Haus, seinen selbst produzierten Strom. Er ist damit unabhängig von Strompreisen und ihrer Entwicklung, eine Stromrechnung oder gar die gefürchtete Jahresendabrechnung bringen keine bösen Überraschungen mehr. Seit Oktober vergangenen Jahres versorgt sich das Paar aus Geltow selbst mit einer kleinen Photovoltaikanlage auf dem Dach. Mit dem Kaffee gehen wir in den Keller und stellen mit Erstaunen fest, dass hier keine riesengroße, platzraubende Anlage installiert ist, sondern lediglich ein kleiner unscheinbarer Kasten. „Das ist unser Speicher. Wenn die Sonne scheint, leuchtet diese Lampe“, Jörn Ansorge zeigt auf ein Symbol mit einer Sonne, während wir ungläubig auf das Gerät schauen. Je nachdem ob im Moment Strom verbraucht wird, kommt dieser aus der Photovoltaikanlage und in den Abend- und Nachtstunden aus dem Speicher. Wenn nicht, wird der Strom eben dort für später aufgehoben. „Und was passiert, wenn der Speicher voll ist?“, wollen wir wissen und sind verblüfft über die Antwort. Überproduzierter Strom wird ans Netz abgegeben, das daraus entstandene „Stromguthaben“ in einer Art virtuellen Cloud gesammelt, um es dann in Wintermonaten oder eben dann, wenn der eigene Strom mal nicht reichen sollte, kostenfrei zu nutzen. Über den letzten Winter ist das Paar mit dem eigenen Strom ausgekommen, die Größe der Anlage ist natürlich von zahlreichen Faktoren, wie Größe des Dachs, Anzahl im Haushalt lebender Personen, Ausrichtung des Dachs zur Sonne und natürlich dem individuellen Stromverbrauch abhängig. „Die Firma HSR Solar hat anhand unserer Angaben alles berechnet, die Anlage geplant und letztendlich innerhalb von nur zwei Tagen alles bei uns installiert“, berichtet Jörn Ansorge.

Bei größeren Häusern mit entsprechend größerer Anlage dauert die Montage mit bis zu drei Tagen nur unwesentlich länger. Seither sind die acht bei Jörn Ansorge verbauten Solarpanele auf dem Dach, produzieren so viel hausgemachten Strom, dass die Familie im nächsten Schritt plant, sich auch von der Gasversorgung zu trennen, um mit der Sonne zu heizen. Eine weitere erhebliche Ersparnis, die für die Investition in die Zukunft spricht. Angesichts der aktuellen Debatte um erneuerbare Energien also eine echte Alternative für die, die langfristig mit stabilen Preisen rechnen möchten. HSR Solar garantiert dies für die nächsten 20 Jahre. Die Firma aus Ascheberg ist mit eigenen Elektromeistern, Installateuren und Planern bestens gerüstet und bietet Komplettservice aus einer Hand, der sogar die notwendigen Formalitäten mit Ämtern und Behörden abdeckt. „Die Kunden müssen lediglich die Tür aufschließen, den Rest erledigen wir“, sagen die Gesellschafter Hartmut Kuley und Marco Stücker. „Bei den ersten Kunden wurden zusätzlich bereits eigene „Tankstellen“ für E-Autos in Garage oder Einfahrt mit installiert“, berichtet Herr Kuley. Alles was Strom benötigt, kann in die Planung mit einbezogen werden und macht die Sache am Ende einfach nur rund. Durch die Cloudlösung kann der Hausbesitzer zur 100%igen Unabhängigkeit kommen. Ansorges sind mit ihrem hausgemachtem Strom rundum glücklich und möchten ihn nicht missen. „Es ist einfach nachhaltig, eine gute Investition in die Zukunft und der Kaffee schmeckt selbst gemacht einfach am besten.“

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