Tourismus in Werder – mitmachen und helfen

Masterabsolventin mit werderschen Wurzeln

Sophie Jacobs, angehende Masterabsolventin
Sophie Jacobs, angehende Masterabsolventin

Na? Dieses nette Lächeln kennen wir doch? Sophie Jacobs wollte schon als Kind Baumblütenkönigin werden – geklappt hat es bei ihrer Bewerbung 2012 leider nicht. Aber Sophie, deren Eltern in Werder wohnen, während Sie mit ihrem Freund inzwischen in Potsdam lebt, hat andere, sicher wichtigere Erfolge zu vermelden. Die Mittzwanzigerin studierte Geografie an der FU Berlin und hat ihren Bachelor bereits in der Tasche. Nun ist sie fleißige Masterstudentin an der Universität Greifswald, Institut für Geographie und Geologie, und schreibt ihre Masterarbeit im Bereich Tourismus und Regionalentwicklung. Und nun kommen die Werderaner und ihre Gäste ins Spiel. Mitmachen sollen sie bei einer Umfrage zum Thema „Kulinarische Events im Tourismus und die Bedeutung von regionalen Produkten“, die Sophie für ihre Masterarbeit eingerichtet hat und deren Auswertung von großer Wichtigkeit nicht nur für ihren Abschluss, sondern auch für unsere Stadt sein kann.

 

 

Tourismus in Werder
Wie wichtig der Tourismus für Werder und Umgebung ist, wurde am Dienstag bei einer offenen Diskussionsrunde der Stadt zum Thema “ Nach der Tourismussaison ist vor der Tourismussaison“ deutlich. Ein voller Sitzungssaal mit den Vertretern Werderaner Beherbergungsbetriebe machte deutlich, dass die Auslastungen und Gästezahlen für eine gute Stimmung bei Unternehmern sorgen und das soll natürlich weiter ausgebaut werden.

Die Umfrage – Tourismus und Regionale Spezialitäten
In der Umfrage – die sich zwar vorrangig an Touristen richtet, die jeder Werderaner aber ebenso ausfüllen kann – geht es um Fragen des kulinarischen Tourismus, die durchaus in eine Handlungsempfehlung münden können. Denn neben den anderen Fragen – die übrigens nach Auswahl einfach per Klick beantwortet werden – geht es auch um die Idee, ein kulinarisches Event namens „Werder’sche Wochen“ zu bewerten. Brauchen wir das? Wollen wir das? Wenn ja, wie wünschen wir uns das? Wenn nein, warum eigentlich nicht? In der Umfrage sind viele Gestaltungselemente eines solchen Events aufgelistet, die man quasi „ankreuzen“ kann. Niemand muss Angst haben, sich durch endlos viele Seiten klicken zu müssen. Wir haben bereits an der Umfrage teilgenommen und keine zehn Minuten gebraucht! „Wichtig ist natürlich, dass möglichst viele Leute teilnehmen, um ein breites Meinungsbild für die Auswertung zu bekommen“, betonte Sophie gegenüber wirsindwerder. Und da helfen wir doch gern, oder?

Hier entlang geht es zu der Umfrage:
https://evasys-online.uni-greifswald.de/evasys/online.php?p=kulinarischerTourismus