Wahlhelfer gesucht

Werder (Havel), 18. August 2016 – Für die Besetzung der Wahlvorstände anlässlich der Wahl am 25. September 2016 werden dringend Beisitzer/innen für die Wahlvorstände benötigt, wie die Stadtverwaltung mitteilte.

Sollte eine Stichwahl erforderlich sein, wird diese am 9. 10. 2016 stattfinden.
Die Wahlleiterin Annika Lack bittet deshalb entsprechend § 5 Abs. 2 der Brandenburgischen Kommunalwahlverordnung (BbgKWahlV) die im Wahlgebiet vertretenen Parteien, politischen Vereinigungen und Wählergruppen, bis zum 19. August 2016 wahlberechtigte Personen als Beisitzer/innen vorzuschlagen.

Bereitschaftserklärungen wahlberechtigter Bürger/innen, die die Organisation der Wahl als Beisitzer/in unterstützen möchten, können ebenfalls bis zum 19. 8.2016 abgegeben werden.
Die Meldungen werden mit Angabe von Name, Vorname, Anschrift sowie Geburtsdatum und der telefonischen Erreichbarkeit/E-Mail- Adressen erbeten an:

Stadt Werder (Havel) Wahlleiterin Frau Lack Eisenbahnstr. 13/14 14542 Werder (Havel) 03327/ 783 101 oder 03327/ 44385, E-Mail: a.lack@werder-havel.de)

Zur Übernahme dieses Ehrenamtes ist jede wahlberechtigte Person vorbehaltlich des § 92 Abs. 4 und 5 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes (BbgKWahlG) verpflichtet.
Wer bereits Mitglied im Wahlausschuss, Wahlbewerber, Vertrauensperson oder stellvertretende Vertrauensperson ist, darf nicht im Wahlvorstand ehrenamtlich tätig sein.

Die Übernahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit dürfen insbesondere ablehnen:

  • die Mitglieder des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestages, des Landtages, der Bundesregierung und der Landesregierung
  • die im öffentlichen Dienst Beschäftigten, die amtlich mit dem Vollzug der Wahl oder mit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beauftragt sind,
  • wahlberechtigte Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben,
  • wahlberechtigte Personen, die glaubhaft machen, dass ihnen die Fürsorge für ihre Familie die Ausübung des Amtes in besonderem Maße erschwert,
  • wahlberechtigte Personen, die glaubhaft machen, dass sie aus dringenden Gründen oder wegen einer Krankheit oder wegen einer Behinderung nicht in der Lage sind, das Amt ordnungsmäßig zu führen sowie
  • wahlberechtigte Personen, die sich am Wahltag aus zwingenden Gründen außerhalb ihres Wohnortes aufhalten.