12 Kandidierende für die StadtMitGestalter

Kandidaten der StadtMitGestalter v.l.n.r. Schlenke, Hillebrandt, Buron, Deppe, Rachimow, Sanchez, Dornblut, Adam, Flassig, Ungerath, Lorentz. Quelle: Stadtmitgestalter

Werder (Havel), 5. März 2019 – Unter dem Motto „Werder kann mehr“ haben die StadtMitGestalter am 2. März ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahlen in Werder (Havel) verabschiedet. Das teilte der Verein heute mit. In der Versammlung stellten sie den Informationen zufolge auch ihre Kandidierenden auf. Die Liste für die Stadtverordnetenversammlung wird von der Gymnasiallehrerin Anika Lorentz und dem Architekten Elmar Schlenke angeführt. Damit stehe eine überparteiliche Alternative bei der Wahl zur Verfügung, die frei von Parteizwängen nur der Kommune und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern verpflichtet sei, heißt es in der Pressemitteilung. Nach 30 Jahren absoluter Mehrheit einer Partei bestehe mit dem Antreten der StadtMitGestalter die Möglichkeit, neue Akzente zu setzen.

Das Wahlprogramm der StadtMitGestalter lege seinen Schwerpunkt auf die Themen Transparenz und Bürgerbeteiligung, die Themen, die schon beim Bürgerbegehren zur Therme eine große Rolle spielten. Weitere Schwerpunkte seien der Ausbau von Schulen und Kitas, ein modernes Mobilitätskonzept für alle Verkehrsteilnehmer und eine nachhaltige Stadtentwicklung. So solle die Natur in der Stadt ihren Platz behalten, der Tourismus schonend ausgebaut und die Wirtschaft in der Region gefördert werden. “Für unsere Kinder und Enkel soll Werder und seine Ortsteile lebenswert bleiben”, so Elmar Schlenke.
Das vollständige Wahlprogramm kann auf der Internetseite des Vereins (www.stadtmitgestalter.de) eingesehen werden.

Die Unterlagen für die zwölf Personen, die für die Stadtverordnetenversammlung kandidieren, sowie für die beiden Kandidaten für den Ortsbeirat Glindow und die Kandidatin für den Ortsbeirat Petzow seien inzwischen bei der Wahlleiterin eingereicht. Für die Zulassung der neuen Wählervereinigung würden Unterstützungsunterschriften benötigt, die ab Mittwoch, dem 6. März im Bürgerservice geleistet werden könnten. In den nächsten Tagen stellen sich, so heißt es weiter, die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Webseite der StadtMitGestalter vor. (m.r./wsw)