Bauantrag für Therme vertragskonform

Werder (Havel), 25. Januar 2019 – Stadtsprecher Henry Klix teilte mit, dass das Ingenieurbüro PST am Donnerstag im Badausschuss der Werderaner Stadtverordnetenversammlung bestätigt hat, dass der Bauantrag für Werders neue Therme den vertraglichen Vereinbarungen zwischen der Stadt Werder (Havel) und der schauer & co. GmbH entspricht. Die Kubaturen, Wasserflächen, die Ausstattung und die Infrastruktur in der Genehmigungsplanung seien vertragskonform. Zudem sei der Bauantrag dem vereinbarten Terminplan entsprechend beziehungsweise sogar zwei Monate vorfristig am 10. Dezember 2018 gestellt worden.

Bürgermeisterin Manuela Saß sagte nach der Badausschusssitzung, dass auch intensive Gespräche zum Bau einer Seesauna mit den beteiligten Behörden stattgefunden hätten und weiter stattfinden. Es seien bereits Wege für eine Genehmigungsfähigkeit der Seesauna aufgezeigt worden. Ganz bewusst hätten die Partner dieses Projekt aber vom laufenden Bauantragsverfahren abgelöst. „Damit wollen wir das Antragsverfahren vereinfachen, um mit den Arbeiten im Bestandsgebäude und dem Anbau für den Familienbereich frühestmöglich beginnen zu können.“

Die Bürgermeisterin stellte klar, dass die Seesauna im Angebot und im darauf basierenden Vertrag eine Ergänzung zum eigentlichen Badprojekt darstellt, aber nicht zum zwingenden Bausoll gehört. „Wir wünschen uns die Seesauna als Attraktivitätsgewinn für die neue Therme und arbeiten an der Genehmigung. Das neue Bad kann aber auch ohne Seesauna eröffnet werden.“ (hk)