CDU Potsdam-Mittelmark mit 87 Kandidaten für den Kreistag

Unter dem Motto „Potsdam-Mittelmark: Bereit für die Zukunft“ wird die CDU Potsdam-Mittelmark mit ihren 87 Kandidaten für den Kreistag in den Wahlkampf ziehen. Hier Saskia Ludwig mit den Spitzenkandidaten. Quelle: cdu-pm.de

Werder (Havel), 15. März 2019 – Unter dem Motto „Potsdam-Mittelmark: Bereit für die Zukunft“ wird die CDU Potsdam-Mittelmark mit ihren 87 Kandidaten für den Kreistag in den Wahlkampf ziehen. Das Ziel ist klar, wie es in einer Pressemitteilung heißt: Stärkste Kraft im Kreistag mit deutlichem Abstand zur SPD zu werden.

Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der CDU Potsdam-Mittelmark nominierte der Kreisverband seine restlichen Kandidaten für den Kreistag. Dabei gab es deutlich mehr Bewerber als Listenplätze. Alle 87 Kandidaten wurden einstimmig gewählt. Auf Platz 1 im Wahlkreis (WK) stehen im

WK  1.         Mirna Richel

WK  2.         Wolfgang Brenneis

WK  3.         Werner Große

WK  4.         Martin Szymczak

WK  5.         Ottheiner Kleinerüschkamp

Der langjährige Fraktionsvorsitzender Rudolf Werner wird dem nächsten Kreistag nicht mehr angehören, heißt es in der Mitteilung weiter. “Sein Wunsch, nicht mehr zu kandidieren, können wir nur respektieren. Die CDU Potsdam-Mittelmark hat ihm viel zu verdanken. Die kontinuierliche Arbeit und die Führung der Koalition im Kreis durch Rudolf Werner ist es zu verdanken, dass wichtige Entscheidungen für den Landkreis getroffen werden konnten, die dazu geführt haben, das Potsdam-Mittelmark sich zu einem der erfolgreichsten Landkreise entwickelt hat”.

Bereits am 27. Februar 2019 wurde das Kommunalwahlprogramm „Potsdam-Mittelmark: Bereit für die Zukunft“ 2019-2024 beschlossen. Dazu erklärt die Kreisvorsitzende Dr. Saskia Ludwig: „Die Zusammenarbeit mit der SPD gestaltete sich in letzter Zeit immer schwieriger. Nicht die Interessen des Landkreises standen beim Koalitionspartner im Vordergrund sondern ihre parteiinternen Querelen. So lässt sich keine zukunftsweisende Politik gestalten. Das Gezerre um den Verwaltungsstandort, um einen weiteren Beigeordneten, um eine bürgernahe Bauverwaltung ebenso wie um die Entlastung der Kommunen haben keinen guten Eindruck hinterlassen. Nur durch eigene Stärke können wir besser für unseren Landkreis arbeiten.“ (wsw)