Erfolgreicher Abschluss des „Stadt und Land Kids“-Projekts des Konsens e.V.

Werder (Havel) OT Töplitz, 18. September 2019 – Mit einem bunten, kreativen und wilden Kinderfest von Kids für Kids endete am Samstag, dem 14. September erfolgreich das „Stadt und Land Kids“-Projekt des Konsens e.V. Grundidee des Projektes war es, eine Brücke zwischen Kindern und Jugendlichen aus Stadt- und Landbevölkerung zu schlagen.

Dem öffentlichen Angebot des Vereins, gemeinsam ein Kinderfest zu organisieren, folgten 15 beherzte Mädchen und Jungen aus Potsdam, Berlin und Töplitz im Alter von 7 bis 14 Jahren. Bei mehreren Treffen im Vorfeld ließen sie ihren Träumen und ihrer Fantasie freien Lauf, ein buntes und spannendes Kinderfest ganz nach ihrem eigenen Geschmack zu planen: Sie organisierten sich über soziale Medien und brachten all die Dinge ins Spiel, die ihnen selbst Spaß machen. Da durften natürlich Zuckerwatte, Popcorn, Hüpfeburg, Feuershow, Glibber, Stelzen, Siebdruck, Nerfbattle, Glitzer und Goldtattoos nicht fehlen.

Unterstützt wurden die Kids mit Manpower, Rat, Tat, Netzwerk vom Konsens e.V. sowie der „Aktion Mensch“, die ermöglichte, dass das gesamte Fest mit allen Angeboten kostenfrei sein konnte. Mitglieder des Konsens e.V. hatten bereits in den letzten vergangenen beiden Jahren sehr erfolgreich Natur- und Kinderprojekte in Töplitz durchgeführt. Schönheit und Naturbelassenheit empfanden in den letzten Jahren sowohl Veranstalter als auch Gäste als einzigartig.

So lag der Wunsch nahe, auch dieses Projekt hier stattfinden zu lassen. Dazu kam dann noch die tolle Unterstützung vor Ort: Unkompliziert, interessiert und offen stellte die Gemeinde Töplitz auf Anfrage die Badestelle und Stromnutzung für das Kinderfest zur Verfügung. „Ich wünsche mir, dass es noch viele Projekte dieser Art gibt, die Kindern und Jugendlichen Gelegenheiten bieten, durch Kennenlernen und Austausch, sich selbstbestimmt ausprobieren zu können und somit ihr Selbstvertrauen zu stärken“, sagt Anja Falke, Projektleiterin, im Gespräch.

Ihr persönlicher Dank ging an Ortsvorsteher Frank Ringel, an Kathrin Zosky, an den Minigolf-Anlagenbetreiber Rainer, an Holger für Kuchen und Bratwurst und an Herrn Lehmann, der immer kam, wenn die Sicherungen sprangen. (f.r.)