Es geht los: Bauarbeiten in Glindow

Werder (Havel), 29. Dezember 2017 – “Nach langem Warten auf die dringend notwendige Sanierung und Modernisierung des Vereinshauses des FSV Eintracht Glindow e.V. auf dem Ludwig-Jahn-Sportplatz an der Dr.-Külz-Straße, beginnen Anfang des neuen Jahres die Arbeiten am Vereinshaus, da der bauliche Zustand der Sanitär- und Umkleideräume den hygienischen und sportlichen Anforderungen seit geraumer Zeit nicht mehr gerecht wurde“. Das teilte der Glindower Verein mit.


In diesem Zuge, so heißt es in einer Pressemitteilung, werden die Trainer-, Jungen- und Mädchenumkleiden mit separaten Dusch-und Waschräumen neu geordnet und der Bereich vergrößert.

Für den Verein und für Außenstehende wird es durch einen Anbau einen Versammlungssaal bzw. Multifunktionsaal im Erdgeschoss des Neubaus mit eigenem Eingang, Sanitäranlage und Teeküche geben. “Dieses schafft die Möglichkeit, separat vom Spielbetrieb auch anderen Vereinen den Versammlungsraum zur Verfügung zu stellen“. Die umliegende Außenanlage wird an die neuen Gegebenheiten angepasst. Mit den Bauarbeiten soll am 8. Januar 2018 begonnen werden. Bis Ende September / Oktober 2018 sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen sein und das Gebäude in Betrieb gehen.

Die Erschließung der Baustelle erfolgt über die Werkstraße der Firma Hako Werke GmbH. Mit dem Baubeginn kommt es zu erheblichen Einschränkungen für die Halter der Fahrzeuge, die unberechtigt an der Werkzufahrt der Firma Hako Werke GmbH parken. Der Verein weist darauf hin, dass es im Zufahrtsbereich und an der Werkstraße ab Baubeginn keine Parkmöglichkeiten mehr geben wird. Die betreffenden Bereiche an der Werkstraße sind bereits jetzt mit Parkverbotsschildern versehen.

Mit dem Baubeginn wird, in Abstimmung mit der Fa. Hako, die Werkstraße und die Baustelle mit einem Bauzaun und ergänzenden Verkehrssicherungseinrichtungen abgesichert. Die Zufahrt zum Werksgelände muss ganztägig auch nachts ohne Einschränkung frei befahrbar sein. Unberechtigt abgestellte Fahrzeuge werden für den Halter kostenpflichtig abgeschleppt.

Der Verein bittet alle Anwohner und Fahrzeughalter, die bereits in der Vergangenheit in diesen Bereichen (unberechtigt) ihre Fahrzeuge abgestellt haben, um Verständnis für diese Maßnahme. (red)