Hier entsteht ein neues Stückchen Werder

Am 1. November fand die Grundsteinlegung für fünf neue Mehrfamilienhäuser am Glindower See statt

Bonava-Projektleiter Christopher Haak, Bürgermeisterin Manuela Saß und Kevin Mudra bei der Grundsteinlegung, Fotos: wsw

Werder (Havel), 1. November 2018 – „In Werder sind wir traditionell für das gute Wetter zuständig“, begrüßt Bürgermeisterin Manuela Saß die anwesenden Gäste am heutigen Donnerstag zur Grundsteinlegung für das neue Wohnquartier am Glindower See. Auf einem der letzten freien Grundstücke an der Berliner Straße 109 b lässt der Projektentwickler Bonava bis 2020 fünf Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 45 Eigentumswohnungen entstehen. Und das Wetter hätte für diesen feierlichen Moment wirklich nicht besser sein können. „Wir freuen uns sehr, dass hier ein Stückchen Werder neu entsteht und heißen alle neuen Werderanerinnen und Werderaner herzlich in unserer liebens- und lebenswerten Stadt willkommen“, so die Bürgermeisterin weiter. An ihrer Seite steht Bonava-Projektleiter Christopher Haak. „Die Baugrube ist bereits ausgehoben, sodass wir in Kürze mit den Fundamenten und der Tiefgarage starten können. Dann dauert es gar nicht lang, bis die Häuser in die Höhe wachsen. Spätestens Anfang 2020 können die ersten Familien am Glindower See einziehen. Etwa ein halbes Jahr später wird das gesamte Quartier fertig sein“, skizziert er den aktuellen Zeitplan. 

Dass Werder aufgrund der zahlreichen Seen, der hervorragenden Infrastruktur, dem vielen Grün sowie der schnellen Anbindung an Potsdam und Berlin eine äußerst attraktive Wohnlage ist, ist weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. „Werder hat eine Menge zu bieten und das lässt auch die Einwohnerzahlen steigen. Doch es fehlt zunehmend Wohnraum, insbesondere in der Innenstadt. Unsere Wohnungen sind deshalb schon jetzt begehrt“, erklärt Christopher Haak. 

Die Eigentumswohnungen zu Preisen ab 149.900 Euro bieten zwei, drei oder vier Zimmer, circa 53 bis 124 Quadratmeter Wohn-/Nutzfläche, einen eigenen Keller sowie jeweils einen Balkon oder eine Terrasse – teilweise mit direktem Blick auf das Wasser. Unterhalb der dreigeschossigen Mehrfamilienhäuser entsteht eine zentrale Tiefgarage mit insgesamt 43 Stellplätzen. Weitere (behindertengerechte) Parkmöglichkeiten sind im Außenbereich der Häuser vorgesehen. Alle Ebenen werden per Fahrstuhl erreichbar sein.

Einer, der das Potenzial dieser begehrten Wohnlage sofort erkannt hat, ist Kevin Mudra. Er war der erste Käufer einer Eigentumswohnung und durfte beim feierlichen Versenken der Zeitkapsel natürlich nicht fehlen: „Mein Lebensmittelpunkt ist in Werder (Havel), meine Familie und Freunde leben hier, und nun möchte ich – nach bisher fünf Umzügen seit meiner Ausbildung – hier nun endlich sesshaft werden.“ (wsw)

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