Innerstädtischen Verkehr sicherer und flüssiger gestalten

CDU fordert Untersuchung des erweiterten Knotenpunktes L90 Eisenbahnstraße/Unter den Linden/Brandenburger Straße

Werder (Havel), 8. Oktober 2021 – Anlässlich des Besuches des Staatssekretärs im brandenburgischen Infrastrukturministerium Rainer Genilke hat die CDU-Fraktion darauf hingewiesen, dass die Sanierung des letzten Teilstückes der Landesstraße 90 im innerstädtischen Bereich Eisenbahnstraße/Unter den Linden/Brandenburger Straße unverändert aussteht. Die bauliche Situation und die Verkehrsbelastung führen zu teils recht unübersichtlichen Stausituationen, heißt es in einer Pressemitteilung. Dies stellt die Geduld aller Verkehrsteilnehmer in den Hauptverkehrszeiten stark auf die Probe. Die zuständigen Bauausschussmitglieder Dirk Lutze und Steffen Lehmann erklären dazu:

„Wir fordern vom zuständigen Landesbetrieb eine detaillierte Untersuchung des erweiterten Knotenpunktes. Ziel muss es sein, auf Grundlage der erhobenen Daten und im Rahmen der vorhandenen Flächen für alle Verkehrsteilnehmer Varianten der Verkehrsführung zu finden, die helfen, den Verkehr für alle Verkehrsarten sicherer und flüssiger zu gestalten.

Auch die besondere Situation der im unmittelbaren Umfeld befindlichen Grund- und Oberschule mit den entsprechenden Schulverkehren muss in besonderer Weise betrachtet werden. So können wir bereits im Vorfeld einer anstehenden Sanierung über mögliche Lösungen diskutieren.“ (cdu)