Mein Werder (315): Chantal Lochotzke

Kurz & Knackig
Name: Chantal Lochotzke
Alter: 20 Jahre
Wohnort: Werder (Havel)
Wie lange leben Sie schon in Werder bzw. welche Verbindung haben Sie zu Werder (Havel)?
Ich lebe seit 2008 in Werder
Haben Sie Kinder?
Nein
Über unsere Blütenstadt Werder (Havel)
Wie würden Sie Werder einem Fremden beschreiben?
Heimat, denn Werder hat alles, was das Herz begehrt. Wunderschöne Cafés und tolle Rückzugsorte. Man bekommt nochmal ein ganz anderes Gefühl von Heimat.
Was arbeiten/machen Sie so den lieben langen Tag?
Ich mache aktuell noch ein freies soziales Jahr in einem Hort in Babelsberg und unter der Woche, geht’s dann zum Handballtraining.
Was würden Sie lieber machen?
Ich bin glücklich, mit dem was ich mache und kann mir daher auch keinen besseren Tagesablauf vorstellen.
Haben Sie einen Lieblingsort in Werder – verraten Sie uns wo?
Ja habe ich. Zum einen sind es die Hallen, wo ich Nachmittage/Abende oder meine Wochenende verbringe und zum anderen die Insel.
Wo muss ein Gast unserer Stadt unbedingt gewesen sein?
Puuh, da gibt es einige Plätze. Auf der Insel zum lecker Eis essen, auf dem Wachtelberg, Glindower Alpen und dem Telegraphenberg in Glindow.
Rummel oder Muckergarten? Wo ist Ihr Lieblingsort auf der Baumblüte?
Mein Lieblingsort zur Baumblütenzeit war immer die Regattastrecke. Zum Weinchen Trinken mit Freunden und einfach zum Party machen.
Und welchen Obstwein bevorzugen Sie?
Mein Lieblingswein ist der Sexwein, aber vom Himbeerwein ist auch schon die ein oder andere Flasche in meine Hände geraten.
Sie – ganz speziell
Seid wann spielen Sie Handball?
Ich glaube ich bin seit knapp 10 Jahren beim HV GW Werder.
Wir kam zu diesem tollen Hobby?
Ich war als kleines Mädchen immer tanzen und irgendwann gingen meine beste Freundin und meine Zwillingsschwester zum Handball und ich war beim Tanzen ganz allein. Da hat es nicht mehr lange gedauert und ich hab mich dazu entschieden, etwas Neues auszuprobieren. Anschließend bin ich zum Probetraining gegangen und dabeigeblieben. Jetzt ist ein Leben ohne Handball für mich unvorstellbar.
Wir haben gehört Sie trainieren die Kids beim Handball, wie kam es dazu und was bedeutet dies für Sie?
Ich habe vor gut vier oder fünf Jahren angefangen als Co-Trainerin bei den Minis, weil ich schon immer eine eigene Handballmannschaft haben wollte. Da ich zu diesem Zeitpunkt aber noch zu jung war, eine eigene Mannschaft zu trainieren, hab ich dass bis zu meinem 18. Geburtstag als Co-Trainerin durchgezogen und dann die Minis als Haupttrainerin übernommen. Dann kam René Papert, ein Papa der damaligen Minis. Er hat die Co-Trainerrolle für die Minis übernommen und ich werde mit ihm auch weiterhin zusammen arbeiten. Auch in der E-und D-Jugend habe ich durch die Zusammenarbeit mit Madeleine Rouvel eine Trainerrolle übernommen und kann meine eigenen Erfahrungen und mein spielerisches Können weitervermitteln. Für mich ist es ein ganz großes Geschenk, die Kinder zu trainieren. Ich finde es schön zu sehen, wie sie bei den Minis die Grundlagen für das Handballspiel erlernen und dann ihren Weg im Handball weitergehen. Für mich ist das Kindertraining eine Leidenschaft, bei der ich mit vollem Herzblut dabei bin und es auch nicht mehr missen möchte.
Gibt es sonst noch einen Ausgleich zum Alltag?
Mein Ausgleich ist der Handballsport, egal ob es das Training der Kinder, mein eigenes Training oder die Spiele an den Wochenenden sind. Ansonsten treffe ich mich mit Freunden und sitze, wenn es wieder wärmer wird, an der Regatta mit einem Glässchen oder auch einem Fläschchen Wein. 😉
Was wir sonst noch wissen wollen …
Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, welche wären das?
Im Gesamtpaket bin ich glücklich mit meinem Leben, so wie es ist. Für die Menschheit untereinander wünsche ich mir Frieden, Respekt und Toleranz.
Welche berühmte Person würden Sie gern einmal treffen?
Nicht unbedingt berühmte Personen, aber ich würde sehr gern die Kreisspieler der deutschen Nationalmannschaft Jannik Kohlbacher und Patrick Wienceck mal treffen. 😉
Welches Buch liegt auf Ihrem Nachttisch?
Um ehrlich zu sein gar keins, weil ich nicht gern Bücher lese. 😉
Haben Sie Vorbilder? Welche und warum?
Das mag jetzt vielleicht schnulzig klingen, aber meine Eltern. Meine Eltern bringen eine lange Lebenserfahrung mit sich und meine Zwillingsschwester und ich haben eine sehr liebevolle Kindheit erlebt und zudem eine wunderschöne Erziehung. Sie sind ein starker Rückhalt für meine Zwillingsschwester und mich und wenn ich später einmal Kinder habe, möchte ich genauso sein wie meine Eltern. Aus Handballsicht sind aber Jannik Kohlbacher und Patrick Wienceck meine Vorbilder, die machen eine gute Figur auf der Kreisposition. 😉
Haben Sie einen Lieblingsfilm oder -serie?
Ich kann mich gar nicht richtig entscheiden, bei den ganzen Reihen an Filmen und Serien, aber Grey’s Anatomy und Brooklyn 99 sind aktuell wieder meine Favoriten.
Haben Sie ein verborgenes Talent?
Wenn ja, dann weiß ich bis heute davon noch nichts 🙂
Lieben Sie Tiere? Wenn ja, Katze oder Hund?
Ja, ich liebe Tiere. Meine Familie und ich haben zu Hause selber zwei Katzen, aber ich könnte mich nicht zwischen beiden entscheiden und würde immer beides nehmen.