Mitte 2021 endlich über die Rad- und Fußgängerbrücke

Die Planung für den Bau der Hohlkastenträgerbrücke liegt zur Einsichtnahme für Interessierte vom 21. Januar 2019 bis einschließlich 18. Februar 2019 im Werderaner Rathaus aus

Vier Varianten wurden geprüft - die schlichteste Brücke (unten) wird es nun werden. Quelle: lhp

Werder (Havel), 8. Januar 2019 – Er ist für Radler eine tolle Abkürzung nach Potsdam – der Weg über die Werderaner Eisenbahnbrücke am Zernsee. Auch Spaziergänger nutzen die Brücke gern. Allerdings ist der Weg schmal und beschwerlich, das Rad muss geschultert werden, die Stufen sind steil.

Seit Jahren geplant, soll der Brückenbau parallel zur Brücke der Deutschen Bahn AG nun 2020 beginnen und rund ein Jahr dauern. Die Planung für den vom Land Brandenburg geförderten Bau der Hohlkastenträgerbrücke, an dessen Kosten von insgesamt rund sechs Millionen Euro sich Potsdam, Werder und auch Schwielowsee beteiligen, liegt zur Einsichtnahme für Interessierte in der Zeit vom 21. Januar 2019 bis einschließlich 18. Februar 2019 im Werderaner Rathaus, Eisenbahnstraße 13/14, 14542 Werder (Havel), Zimmer 27 öffentlich aus. Vier Meter breit soll der neue Radweg auf der rund 100 Meter langen Brücke werden, über Schrägen barrierefrei erreichbar.

Die Unterlagen können in der Auslegungszeit während der Sprechzeiten (Dienstag 8 – 12 Uhr und 13 – 18 Uhr, Donnerstag 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr, Freitag 8 – 12 Uhr) sowie nach vorheriger Terminvereinbarung (Ansprechpartner: Herr Schwarzer, Tel: 03327 – 783 264) eingesehen werden. (wsw)


Mündliche Auskünfte erteilt Frau Peitsch unter 0331 / 289 2741. Mit der Veröffentlichung wird gebeten, Bedenken, Anregungen und Hinweise bis zum Ablauf der Auslegungsfrist an die Verwaltung zu richten. Diese können schriftlich am Ort der Auslegung sowie per Post oder per E-Mail unter Angabe „BW 50 Radwegbrücke Werder (Havel-Potsdam) eingereicht werden.
Postanschrift: Landeshauptstadt Potsdam Fachbereich Grün- und Verkehrsflächen,
Bereich Verkehrsanlagen Friedrich-Ebert-Straße 79/81 14469 Potsdam
E-Mai: daniela.peitsch@rathaus.potsdam.de
Die erforderliche Abwägung der einzelnen Stellungnahmen im Rahmen des Genehmigungsverfahrens erfolgt durch die Landeshauptstadt Potsdam als federführende Behörde der Gesamtmaßnahme.
Ergänzend werden die Unterlagen, die Gegenstand der öffentlichen Auslegung sind, in das Internet eingestellt. Die Unterlagen können während des o.g. Zeitraums unter: www.potsdam.de/buergerbeteiligung eingesehen werden.


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