Nach zwei Jahren war es soweit!

Ein bleibendes Erlebnis für Handballspieler und Trainer

Die E-Jugend des HV Grün-Weiß Werder war am 8. März bei den Füchsen Berlin zu Gast., Foto: Julius Frick

Werder (Havel)/Berlin, 16. März 2020 – Nach zwei Jahren Warten ist der Traum der E-Jugend des HV Grün-Weiß Werder am 8. März in Erfüllung gegangen: Beim Spitzenspiel der Handballbundesliga – Füchse Berlin gegen SG Flensburg-Handewitt – in der Berliner Max-Schmeling-Halle, durften die Werderaner Spielerinnen und Spieler als Einlaufkinder neben den Großen des Handballsports aufs Spielfeld.

Weit vor dem Spiel angekommen, wurden die Kids und ihre Betreuer durch die Katakomben der Veranstaltungshalle geführt. Mit speziellen Einlauf-T-Shirts ausgestattet, erfuhr das E-Jugendteam nun, dass sie mit den Gastgebern, den Füchsen, einlaufen werden. 

Trainerin Madeleine Rouvel und ihr Sohn Philipp waren genauso aufgeregt wie ihre Schützlinge. Die Spannung war kaum auszuhalten. Bei allen machte sich Gänsehaut breit. Es war für alle ein grandioser Moment. Diese strahlenden Kinderaugen, die Atmosphäre, vor 8000 Zuschauern… .

Trainerin Mandeleine Rouvel und ihr Sohn Philipp haben aus diesem für die Kinder schon riesen Erlebnis, noch mehr gemacht. Neben den 18 Einlaufkindern, waren auch viele Eltern, Großeltern und Freunde mitgereist. Insgesamt haben 147 Werderaner dieses Sportevents miterlebt. 

Mit einem gecharterten Doppeldecker-Bus fand die An- und die Abreise statt. Leider hat es für die Berliner Füchse nicht zum Sieg gereicht, aber die Füchsespieler nahmen sich viel Zeit für die heißbegehrten Autogramme. 

Glücklich und zufrieden, aber echt total k.o., landeten alle an diesem Sonntag gegen 20 Uhr wieder in Werder. (m.r., s.d.)