Unser Werder (35): Bennet und Gerret Marx

Kurz & Knackig

Name: Bennet Marx und Gerret Marx
Alter:  10 Jahre
Wohnort/Ortsteil: Glindow
Seit wann seid ihr in Werder zu Hause? – Seit Dezember 2005


Es sind gerade Ferien, da gibt es – zum Glück – keine Hausaufgaben zu erledigen. Was macht ihr so den lieben langen Tag?
Wir angeln, klettern, schwimmen, spielen mit Freunden, spielen Klavier und entwickeln neue Ideen.

Was würdet ihr lieber machen?
Wir würden gern immer etwas zu tun haben. Lange Weile mögen wir überhaupt nicht.

Über unsere Blütenstadt Werder (Havel)

Wie würdet ihr Werder einem Fremden beschreiben?
Werder ist echt schön mit viel Wasser und Fisch. Es gibt viel Obst und das, was man mit damit machen kann.

Habt ihr einen Lieblingsort in Werder? Wenn ja, wo?
Den Bolzplatz in Glindow und den Springesee.

Welche ist eure Lieblingsjahreszeit und warum?
Sommer: weil wir sehr gern draußen sind und schwimmen und es gibt viel Ferien.

Wo muss ein Besucher unserer Stadt unbedingt gewesen sein?
Auf der Insel und beim Eisladen auf der Insel.

Über euch!

Gerret, du schreibst gern Gedichte. Wie bist du dazu gekommen und worüber schreibst du?
Gerret:
Über Gefühle und was mir in den Sinn kommt.

Willst du damit später einmal Geld verdienen oder was möchtest du eines Tages arbeiten?
Unbedingt arbeiten. Ich will Arzt werden und das Schreiben bleibt ein Hobby.

Bennet, dein Bruder ist ein kleiner Poet, was ist dein liebstes Hobby?
Bennet: Fußball spielen! Ich bin Torwart.

Ihr seid Zwillinge, da gibt es bestimmt auch mal Raufereien. Aber was macht Ihr am liebsten zusammen, wo seid Ihr ein tolles Team?
Beim Fußballspielen sind wir ein tolles Team. Wir spielen in einer Mannschaft. Gerret im Mittelfeld und Bennet im Tor.

Trotz des ähnlichen Aussehens: Was unterscheidet euch am meisten voneinander?
Bennet ist ein Glückspilz (keinen Armbruch).
Gerret ist ein Pechpilz (4xArm gebrochen).
Bennets Kopf ist ein wenig runder.
Gerrets Kopf ist ein wenig ovaler.
Bennet kann keine Tiere töten (Fische oder so) und auch nicht essen.
Gerret hat damit kein so großes Problem wie Bennet.
Bennet lernt in seiner Freizeit spanisch, Gerret geht zur Christenlehre.

Was wir sonst noch wissen wollen …

Welche berühmte Person würdet ihr gern einmal treffen? Welche Fragen würdet ihr ihr stellen?

Bennet: Luca würde ich gern treffen, das ist ein Video-Blogger auf Youtube. Er hat mehrere Kanäle auf der Plattform. Sein Hauptkanal ConCrafter hat 1,8 Mio Abonnenten. Fragen würde ich ihn: “Ist es schwer als Youtuber?“ Außerdem würde ich gern Roman Bürki treffen und ihn fragen: “Wie fühlt es sich an ein Fußballprofi zu werden?”

Gerret: Ich würde gern Pierre-Emerick Aubameyang treffen und ihn fragen: “Wie hast du deinen Salto gelernt?“ Oder Julian Weigl, den würde ich fragen “Was machst du so, wenn du nicht Fußball spielst?”

Welches Buch liegt auf eurem Nachttisch?

Bennet:  Die “Tintenherz-Reihe”

Gerret: „Eragon” und “Die Tribute von Panem”

Habt ihr Vorbilder? Welche und warum?
Bennet: Roman Bürki, weil ich selbst auch einmal Torwart-Profi werden möchte und er beim BVB spielt.

Gerret: Vorbilder: ja, aber noch mehr bewundere ich die Arbeit der Ärzte, wie sie Menschen und Leben retten, Krankheiten heilen und Verletzungen bearbeiten.

Habt Ihr einen Lieblingsfilm oder –serie?
“Harry Potter“,”Der Hobbit”

Habt ihr ein verborgenes Talent?
Bestimmt!

Gerret, der kleine Poet, dichtete hier über das, was ihm über das Leben in den Sinn kommt:

Leben
Das Leben ist ein Spiel und wir sind die Figuren nichts können wir entscheiden oder vermeiden das bestimmt das Schicksal. Ob glücklich zu sein oder in einer Qual haben wir den überhaupt eine Wahl irgendetwas zu machen, natürlich wir können lachen wir können probieren es so zu sehn damit wir verstehen warum wir diese Peron sind, oder laufen blind Ferngesteuert vom Schicksal irgendwo hinein und lassen andere deswegen allein, wir können alle was Besonderes sein wir können uns groß fühlen oder klein,  verirre dich nicht in den Lügen und gönne dir im Leben vergnügen. Lass die Kerzen nicht erlöschen lass sie höher aufflammen lass deine langen Hände bis zum Horizont greifen und die Sterne erreichen, du musst nicht immer ausweichen lass so manches gegen dich prallen und lass diese Sorgen mit dem Wind dir entgegen Schallen. die Fragen  kannst du eintauchen  lassen und so manche Erinnerungen verblassen, seh dem Schicksal in die Augen zieh deine Steuerung heraus und kehre zurück in dein Haus beginne dort dein neues Leben wo du selbst entscheidest was für dich kommt und dein Leben langsamer verronn.

Gerret Marx in 13 min in Wut auf das Leben. 20.6.2016